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Kühl bleiben in heißen Zeiten

Um den Klimawandel einzudämmen ist die Reduktion von Emissionen weiterhin das oberste Ziel. Doch auch die Klimawandelanpassung spielt eine zentrale Rolle. Durch intelligente Raumplanung, Grünflächen und hitzebeständige Bauweisen bleiben Außen- und Innenräume auch bei steigenden Temperaturen behaglich.

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Jedes zehntel Grad zählt

 

Interview

Margreth Keiler ist Professorin am Institut für Geographie der Universität Innsbruck, Leiterin des Instituts für interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Co-Vorsitzende des Zweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, wie sich der Klimawandel in Tirol auswirkt und warum jedes zehntel Grad weniger Erwärmung zählt.

© Energieagentur Tirol/Netbal

Univ.-Prof. Mag. Dr. Margreth Keiler,
Professorin für interdisziplinäre Gebirgsforschung, Naturgefahren- und Risikoforschung

Was ist der österreichische Sachstandsbericht zum Klimawandel?

Margreth Keiler: Der Zweite Österreichische Sachstandsbericht zum Klimawandel fasst wissenschaftliche Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen rund um den Klimawandel in Österreich zusammen. Er erläutert auf dieser Basis was die Ursachen und Folgen des Klimawandels hierzulande sind und welche Handlungsoptionen es gibt. Der Bericht wurde 2014 erstmals veröffentlicht, 2025 nun neu erarbeitet.

Was ist die wichtigste Erkenntnis aus diesem Bericht?

Der Bericht zeigt, dass sich Österreich doppelt so schnell erwärmt wie der globale Durchschnitt: Global liegt die Erwärmung derzeit bei etwa 1,4 Grad Celsius, in Österreich jedoch bereits bei rund 3,1 Grad Celsius. Das liegt vor allem daran, dass Österreich ein Binnenland ist und sich Landmassen stärker erwärmen als Wasserflächen. Außerdem spielt unsere Luftqualität eine Rolle: Weniger Schadstoffe in der Luft bedeuten, dass mehr Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche trifft und sie stärker erwärmt. Luftschadstoffe hätten allerdings erhebliche gesundheitliche Folgen, insofern können wir froh sein, dass unsere Luft so sauber ist. 

Spüren wir die Erwärmung bereits in Tirol?

Ja, die spüren wir etwa an zunehmenden Hitzetagen oder Hitzewellen und in weiterer Folge an Extremwetter. Jedes Grad Temperaturanstieg bedeutet sieben Prozent mehr Luftfeuchtigkeit und damit auch deutlich mehr Starkniederschläge. Die Folge sind Gewitter, Hagel, Starkregen, Hochwasser und Murenabgänge, wie wir sie zuletzt im Gschnitztal oder in St. Anton am Arlberg gesehen haben. Deshalb zählt wirklich jedes zehntel Grad an Erwärmung, das wir verhindern können.

„Global liegt die Erwärmung derzeit bei etwa 1,4 Grad Celsius, in Österreich jedoch bereits bei rund 3,1 Grad Celsius.“

Margreth Keiler
Professorin für interdisziplinäre Gebirgsforschung, Naturgefahren- und Risikoforschung

Der Bergsturz in Blatten in der Schweiz hat auch in Tirol für Betroffenheit gesorgt. Kann es hierzulande zu solchen verheerenden Ereignissen kommen?

Was in Blatten passiert ist, ist die Folge von auftauendem Permafrost. Permafrost ist dauerhaft gefrorener Fels und tritt ab etwa 2.600 Metern Seehöhe auf. In diesen Höhen und den darunterliegenden Hangbereichen gibt es in Österreich keinen Dauersiedlungsraum. Wenn sich Menschen dort aufhalten, dann meist freiwillig beim Bergsteigen, Wandern oder Skifahren. Die Menschen und die Energie- oder Tourismusinfrastruktur, die sich in diesen Höhen befindet, sind leider auch hierzulande nicht vor Bergstürzen geschützt. 

Second Austrian Assessment Report on Climate Change | AAR2
Der Zweite Österreichische Sachstandsbericht zum Klimawandel des Austrian Panel for Climate Change ist eine systematische Übersichtsarbeit zum Forschungsstand der Klimaforschung in Bezug auf die Auswirkungen auf Österreich.

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Laut Sachstandsbericht wird Innsbruck bzw. das Inntal in Bezug auf Hitzetage ein Hotspot in Österreich werden. Warum ist das so?

Innsbruck wird vermutlich in den nächsten Jahren mehr Hitzetage als Wien bekommen. Das liegt an der Ost-West-Ausrichtung des Inntals und an der intensiven Sonneneinstrahlung, die etwa auf die Nordkette trifft. Die steilen Berghänge wirken zudem wie eine Barriere für den Luftaustausch. Wir sitzen quasi in einem Kessel. Die Regionale Klimaanalyse Inntal vom Land Tirol zeigt sehr deutlich, wo im Inntal Hitze-Hotspots sind und wo Kaltluftströme Abhilfe schaffen können

Stichwort Kaltluftströme: Tirol profitiert im Vergleich zum Flachland von nächtlicher Abkühlung und hat deshalb weniger Tropennächte. Wird das so bleiben?

Ja, das ist ein großer Vorteil. Die warme Luft kühlt in der Nacht ab und sinkt ins Tal. Das lindert die Belastung enorm, weil wir dadurch besser schlafen und uns besser erholen können. Die nächtliche Abkühlung wird grundsätzlich bleiben, allerdings nur, wenn wir die Kaltluftschneisen nicht zu stark verbauen. Gebäude und versiegelte Flächen geben auch nachts Wärme ab. Sie wirken wie ein Kachelofen und schwächen dadurch die positiven Effekte der nächtlichen Abkühlung ab.

© Modifiziert nach Zweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel

Die Temperatur in Österreich steigt deutlich schneller als im globalen Durchschnitt.

Hitze hat auch Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit. Worum geht es konkret?

Hitze geht mit einer erhöhten Übersterblichkeit einher, vor allem bei Menschen, die aufgrund von Alter, Vorerkrankungen oder Exposition bereits geschwächt sind. Das haben wir in vergangenen Hitzewellen gesehen. Aber auch gesunde Menschen leiden: Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken, Fehler und damit auch Unfälle nehmen zu. Das wird auch wirtschaftliche Folgen haben. Der Sachstandsbericht zeigt außerdem, dass Hitze nicht alle gleichermaßen trifft. Menschen mit geringem Einkommen wohnen häufiger in schlecht gedämmten Gebäuden, haben weniger Möglichkeiten zur baulichen Anpassung und sind dadurch stärker belastet. Dabei verursachen sie weniger Emissionen.

Welche Rolle spielen schlecht gedämmte Gebäude, die bebaute Umwelt und versiegelte Flächen bei Hitze?

Die Art der Bebauung bestimmt maßgeblich, wie stark sich Flächen erhitzen. Materialien wie Beton speichern Wärme besonders intensiv, während Oberflächen, an denen Wasser verdunsten kann – etwa Holz oder begrünte Dächer – deutlich kühler bleiben. Dafür brauchen wir aber wiederum Wasser, das nur begrenzt verfügbar ist. Auch Bäume und Grünflächen sind wichtig: Sie beschatten, kühlen und erleichtern den Luftaustausch. Versiegelte Böden verstärken hingegen die Hitze und verhindern zusätzlich, dass Regen versickern kann. Gleichzeitig spielt die Bauweise der Gebäude selbst eine zentrale Rolle: Gute Dämmung, außen liegende Beschattung und eine funktionierende Luftzirkulation halten Hitze draußen und sorgen im Inneren für ein erträgliches Klima. Klimaanlagen sollten nur der allerletzte Ausweg sein. 

© Energieagentur Tirol/punkt.agency

Hitzetage und Tropennächte
Ein Hitzetag ist ein Tag, an dem die Höchsttemperatur 30 Grad Celsius oder mehr erreicht. In einer Tropennacht sinkt die Temperatur nicht unter 20  Grad Celsius.

© Modifiziert nach Zweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel

Mehr Hitzetage und höhere Durchschnittstemperaturen bei Hitzewellen in Österreich
Während es in der Klimanormalperiode von 1961–1990 in Österreich 4,1 Hitzetage pro Jahr gab, steigt die Anzahl der Hitzetage – je nach globalem Erwärmungsniveau – in den nächsten Jahren auf bis zu 39 Hitzetage pro Jahr. Außerdem werden Hitzewellen in Österreich um bis zu 6,6 Grad Celsius heißer.

„Innsbruck wird vermutlich in den nächsten Jahren mehr Hitzetage als Wien bekommen.“

Margreth Keiler
Professorin für interdisziplinäre Gebirgsforschung,
Naturgefahren- und Risikoforschung

Gibt es Möglichkeiten Gebäude so zu planen, dass sie vor Starkwetterereignissen geschützt sind?

Theoretisch ja, aber dabei werden früher oder später technische Grenzen erreicht. Ziel solcher Maßnahmen ist immer, das Ausmaß möglicher Schäden und die Schadenssumme zu reduzieren. Ein vollständiger Schutz vor Extremwetterereignissen ist technisch nicht realisierbar. Wenn ich mein Haus durch Objektschutz wie eine ablenkende Mauer oder durch eine Aufschüttung sichere, bedeutet das meist, dass die Wassermassen stattdessen beim Nachbarhaus ankommen. Sinnvoll ist es dennoch, zu überlegen, wo bodentiefe Fenster vermieden werden können oder, ob der Keller wirklich der beste Ort für Heizung und Elektrik ist. Auch der Standort des Schlafzimmers kann überdacht werden. Wichtig ist aber vor allem die Vorbereitung und, dass Gemeinden ins Risikomanagement investieren.

© Emily Campbell/unsplash

Warum erwärmt sich die Erde?
Bestimmte Gase wie CO₂, Methan und Wasserdampf nehmen die Wärmestrahlung auf, die von der Erde ins All abgegeben wird. Erhöht sich die Menge dieser Gase in der Atmosphäre, kann weniger Wärme ins Weltall entweichen und die Temperatur an der Erdoberfläche steigt. Der schwedische Forscher Svante Arrhenius hat diesen Effekt, den wir heute Treibhauseffekt nennen, erstmals 1896 beschrieben. Seither wurden vor allem durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas große Mengen an Treibhausgasen ausgestoßen. Sie sind maßgeblich für die Erwärmung verantwortlich, die wir heute weltweit beobachten.

Das heißt, die Anpassung an den Klimawandel hat Grenzen?

Ja, absolut. Der wichtigste Hebel bleibt Klimaschutz und die Reduktion von Emissionen. Bei drei Grad Celsius Erwärmung im globalen Durchschnitt sind die Grenzen der Anpassung in Österreich überschritten. Das überlastet unser Gesundheitssystem, unsere Wasserressourcen, unsere Landwirtschaft und auch die Budgets zur Bewältigung von Katastrophen.

TIROL 2050 energieautonom hat das Ziel das Land bis 2050 frei von fossilen Energieträgern zu machen, Energieunabhängigkeit zu schaffen und Emissionen zu reduzieren. Was bringt das, wenn Tirol doch ein kleines Bundesland im kleinen Österreich ist?

Ganz grundsätzlich bringt es Unabhängigkeit und das ist in sicherheitspolitisch turbulenten Zeiten sehr wertvoll. Es birgt zudem enormes Innovationspotenzial und damit klare wirtschaftliche Vorteile. Und im Sinne der Vorbildwirkung macht es einen großen Unterschied. Es wird oft unterschätzt, wie wichtig gute Beispiele sind, an denen sich andere orientieren können.

„Der wichtigste Hebel bleibt Klimaschutz und die Reduktion von Emissionen.“

Margreth Keiler
Professorin für interdisziplinäre Gebirgsforschung, Naturgefahren- und Risikoforschung

Extremwetter
Extremwetter bezeichnet seltene, außergewöhnlich intensive Wetterereignisse, die stark vom lokalen, langjährigen Durchschnitt abweichen. Diese Phänomene – wie Hitzewellen, Starkregen, Dürren oder schwere Stürme  treten meist abrupt auf und führen oft zu erheblichen Schäden an Umwelt, Infrastruktur und Gesundheit. Aufgrund des Klimawandels nehmen Intensität und Häufigkeit zu.

Sie bezeichnen sich selbst als Optimistin. Wie schaffen Sie es hoffnungsvoll zu bleiben?

Vor allem durch die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite und denen ich im Rahmen meiner Arbeit begegne. Es gibt so viele Menschen in allen Schichten und Altersgruppen, die erkannt haben, dass wir handeln müssen, und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Dieser Austausch gibt mir Kraft und Hoffnung und ich empfehle allen, die sich hilflos fühlen, ebenfalls in den Austausch zu gehen und sich zu vernetzen.

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