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Kühl bleiben in heißen Zeiten

Um den Klimawandel einzudämmen ist die Reduktion von Emissionen weiterhin das oberste Ziel. Doch auch die Klimawandelanpassung spielt eine zentrale Rolle. Durch intelligente Raumplanung, Grünflächen und hitzebeständige Bauweisen bleiben Außen- und Innenräume auch bei steigenden Temperaturen behaglich.

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Grundlagen für das Bauen gegen Hitze

 

Regionale Klimaanalyse Inntal

Die Sommer werden heißer und belastender, gerade im dicht besiedelten Inntal. Um Gemeinden und Entscheidungsträger*innen dabei zu unterstützen, Maßnahmen für eine klimaresiliente Orts- und Stadtentwicklung zu ergreifen, hat das Land Tirol die Regionale Klimaanalyse Inntal beauftragt. Sie zeigt erstmals mit räumlich hoch aufgelösten Daten, wo Hitze besonders stark wirkt, wo kühlende Kaltluft entsteht und wie sie durch das Tal strömt. Damit wird eine klimaresiliente Siedlungsentwicklung durch Sicherung von Kaltluftströmen und urbaner Durchlüftung ermöglicht.

Hitze verstehen, Räume schützen

Die Regionale Klimaanalyse Inntal umfasst das gesamte Inntal von Landeck bis Kufstein. In Karten werden dabei Hitze-Hotspots dargestellt, etwa dicht verbaute und stark versiegelte Gebiete. Ebenso sichtbar gemacht werden Kaltluftentstehungsflächen, Leitbahnen sowie die nächtlichen Kaltluftvolumenströme. Entscheidend sind zwei Perspektiven: Am Tag bestimmen die Lufttemperatur und die physiologisch äquivalente Temperatur (PET) – umgangssprachlich die gefühlte Temperatur – die Hitzebelastung. In der Nacht transportieren Kaltluftströme kühle Luft aus dem Umland in die Siedlungsräume und sorgen für Abkühlung. Neben der Lufttemperatur sind dabei auch der Kaltluftvolumenstrom – also die Menge der nachts entstehenden Kaltluft – sowie seine Fließrichtung relevant. Kaltluftströme fördern die Nachtauskühlung von Innenräumen, also den nächtlichen Luftaustausch über geöffnete Fenster: Je niedriger die Außentemperatur, desto effizienter gelingt dieser Luftaustausch in Wohn- und Aufenthaltsbereichen.

© Bearbeitung: Rosinak & Partner ZT GmbH, 2025, Daten Grundkarte: basemap.at, Statistika Austria

Regionale Klimaanalyse Inntal: Kaltluftparameter

Ein Planungsinstrument

Die Karten der Klimaanalyse stehen über tiris, dem Tiroler Rauminformationssystem, frei zur Verfügung. Gemeinden können sie direkt im Bebauungsplan oder bei Platzgestaltungen und Entwicklungsprojekten heranziehen. Dort, wo Hitze-Hotspots identifiziert wurden, können Gemeinden gezielt Maßnahmen setzen. Dazu zählen unter anderem Entsiegelung, um Versickerung und Abkühlung zu ermöglichen, Begrünung und Beschattung von Plätzen, Straßen und Fassaden, die Anordnung, Ausrichtung und Höhe von Gebäuden für eine bessere Kaltluftversorgung, oder das Freihalten von Kaltluftleitbahnen sowie Schutz der Flächen, auf denen nachts Kaltluft entsteht.

Allerdings: Die Analyse ist kein Detailgutachten für einzelne Grundstücke. Vielmehr bietet sie ein regionales Analysinstrument, das früh zeigt, welche klimatischen Prozesse in einem Gebiet wirken und wo Herausforderungen oder Potenziale liegen. Für Projekte in Bereichen mit großer Hitzebelastung oder mit relevanten Kaltluftschneisen empfiehlt sich eine mikroklimatische Vertiefung.

© Energieagentur Tirol/Koch

DIin Valerie Mense, Teamleiterin Gebäudetechnik

„In der Nacht transportieren Kaltluftströme die kalte Luft vom Umland in die Siedlungsräume und bringen Abkühlung.“

Valerie Mense
Energieagentur Tirol

Von der Analyse zur Umsetzung

Auf Basis der Ergebnisse hat das Land Tirol für alle Gemeinden Planhinweise erarbeitet. Ziel ist, klimarelevante Aspekte systematisch in die örtliche und überörtliche Raumordnung zu integrieren.

Gut beraten

Im Rahmen des EU-Projekts MountResilience bieten Klimabündnis Tirol und Energieagentur Tirol ein umfassendes Unterstützungsangebot für Gemeinden an, um sich gezielt an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen. Das Angebot reicht von der Vermittlung zentraler Fakten und regionaler Risiken bis hin zur strukturierten Entwicklung von Maßnahmen, mit denen Gemeinden ihre Handlungsspielräume gezielt nutzen können. 

© Energieagentur Tirol
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