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Kühl bleiben in heißen Zeiten

Um den Klimawandel einzudämmen ist die Reduktion von Emissionen weiterhin das oberste Ziel. Doch auch die Klimawandelanpassung spielt eine zentrale Rolle. Durch intelligente Raumplanung, Grünflächen und hitzebeständige Bauweisen bleiben Außen- und Innenräume auch bei steigenden Temperaturen behaglich.

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Tiroler Sanierungspreis 2027

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Gebündeltes Know-how

Energie Tirol und Wasser Tirol bilden ab sofort die Kompetenz für Wasser und Energie und treten unter dem gemeinsamen Namen Energieagentur Tirol auf.

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© Energieagentur Tirol/punkt.agency

© Energieagentur Tirol/punkt.agency

Fensterflächen und Verschattung

 

Bauteile

Um eine sommerliche Überhitzung zu vermeiden, sollte Wärme möglichst erst gar nicht ins Gebäude eindringen. Ein gut gedämmtes Gebäude nutzt im Winter passive Solargewinne, verhindert im Sommer jedoch Überwärmung – idealerweise ohne aktive Kühlung. Da große Glasflächen das Risiko für Überhitzung erhöhen, muss der Sonnenschutz bereits in der Entwurfsphase mitgedacht werden. Ziel ist ein Konzept, das im Winter Tageslicht und solare Gewinne nutzt und im Sommer effektiv vor Hitze schützt.

Fenster

Die Größe und Ausrichtung der Fenster spielen eine zentrale Rolle. Besonders kritisch sind Ost- und Westausrichtungen: Im Sommer fällt hier mehr Sonnenenergie ein als bei Südfenstern. Zudem erschwert der tiefere Sonnenstand einen wirksamen baulichen Sonnenschutz, etwa durch Vorsprünge.

Fenster sollen gleichzeitig eine gute, gesundheitsfördernde Tageslichtversorgung sicherstellen. Wird ein Raum zu tief, wird häufig versucht, dies durch größere Fenster auszugleichen. Das kann jedoch das Überhitzungsrisiko erhöhen. Deshalb müssen Raumtiefe, Fensterdimension und Verschattung bereits im Entwurf aufeinander abgestimmt werden. Als Richtwert gilt für Ost‑, Süd‑ und Westfassaden ein Fensterflächenanteil von unter 40 Prozent der jeweiligen Fassadenfläche, um alle Anforderungen in einem ausgewogenen Verhältnis zu erfüllen.

© Energieagentur Tirol/punkt.agency

Hitzetipp: Türen zwischen Räumen offenhalten

Durch geöffnete Türen können sich die Temperaturen zwischen den einzelnen Räumen ausgleichen. Warme Zimmer lassen sich so über kühlere Bereiche erfrischen. 

Der für den Wärmeeintrag entscheidende Kennwert beim Fenster ist der Gesamtenergiedurchlassgrad, der sogenannte g-Wert. Dieser gibt an, wie viel Sonnenenergie durch ein Fenster in das Gebäude gelangt. Sonnenschutzgläser mit spezieller Beschichtung reduzieren den Energiedurchlass, müssen jedoch sorgfältig geplant werden, da sie auch Auswirkungen auf den Lichteinfall haben.

50 Prozent Wärmeeintrag

Bei einem Fenster mit 3-fach-Wärme-schutzverglasung und einem g-Wert von 0,50 gelangen 50 -Prozent der Sonnenstrahlung ins Rauminnere.

Stark reduzierter Wärmeeintrag

Zusätzliche Sonnenschutzmaßnahmen (wie Vordach oder Raffstores) reduzieren den Wärmeeintrag noch einmal deutlich.

Sonnenschutz

Sonnenschutzmaßnahmen sind neben der Gebäudeorientierung und einem angemessenen Fensteranteil ein zentraler Baustein für sommertaugliche Gebäude. Bei der Planung sind Anforderungen an Blend- und Sichtschutz, Tageslichtlenkung sowie die gestalterische Integration in die Fassade zu berücksichtigen.

Am wirksamsten sind außen liegende Systeme wie Vordächer, Raffstores, Rollläden, textile Beschattungen, Schiebeläden, Gitterroste oder vorgehängte Grünfassaden. Baulich bieten Dachüberstände, Balkone oder Vorsprünge guten Schutz vor Sonne. Innen liegende Elemente wie Jalousien oder Vorhänge sollten beim Hitzeschutz nur eine ergänzende Rolle spielen, da die Sonnenenergie das Glas erwärmt, bevor sie abgehalten wird. Sie eignen sich vor allem für Blend- und Sichtschutz. 

„Den wirksamsten Hitzeschutz bieten außen liegende Systeme wie Vordächer, Raffstores oder Rollläden. Sie stoppen die Sonne, bevor sie ins Haus gelangt.“

Robert Traunmüller
Energieagentur Tirol

© Energieagentur Tirol/Blanchard

In Aufenthaltsräumen empfiehlt sich daher oft eine Kombination aus außen liegendem Wärmeschutz und innen liegendem Blendschutz, um Komfort und Tageslicht optimal abzustimmen. Moderne Steuerungen reagieren automatisch auf Sonneneinstrahlung, Temperatur, Wind oder Anwesenheit von Personen und passen den Sonnenschutz laufend an.

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