In unserem nächsten Update widmen wir uns dem energie- und emissionsintensivsten Gebäudeteil: dem Tragwerk.
 

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Heute für morgen Bauen

In unserem nächsten Update widmen wir uns dem energie- und emissionsintensivsten Gebäudeteil: dem Tragwerk. Gemeinsam mit zwei Expert*innen aus den Bereichen Tragwerksplanung und Architektur beleuchten wir dieses Thema praxisnah.

 
 

Tragwerksplanung
Wege zur CO2-Reduktion und Zirkularität

Jana Nowak, Tragwerksplanerin und Head of Sustain Structures bei der international tätigen knippershelbig GmbH, wird auf innovative Emissionseffizienzmaßnahmen in der Tragwerksplanung eingehen und materialspezifische CO2-Optimierungsansätze vorstellen. Zudem wird sie das Bauen mit gebrauchten Bauteilen sowie rückbauorientierte Tragwerkskonstruktionen anhand anschaulicher Beispiele erläutern.

Architekt DI Thomas Matthias Romm wird die momentane Praxis des CO2-Benchmarkings diskutieren und diese in den Kontext der derzeitigen Methoden stellen. Er wird anhand aktueller Ausschreibungsbeispiele für CO2-reduzierten Beton die gegenwärtigen Möglichkeiten verdeutlichen und Berechnungen von Ökobilanzen und Zirkularität präsentieren. Dabei werden auch die Last- und Gutschriften von ReUse sowie das Bauen mit Bestand betrachtet und durch Beispielprojekte des regenerativen Bauens veranschaulicht.

 
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Dienstag, 20. Mai 2025
15:00 – 17:00 Uhr

 
Zur Anmeldung
 
 

Marktbefragung
Zero-Waste-Prozesse im Tiroler Bausektor

Im Rahmen des Interreg-Forschungsprojekts ATTENTION werden konkrete Dienstleistungen und Lösungen für Unternehmen zur Förderung zirkulärer Prozesse im Bauwesen entwickelt.

Mit Ihrer Teilnahme an der bereitgestellten Umfrage (ca. 10 Minuten) unterstützen Sie aktiv die Entwicklung eines regionalen HUBs an der Universität Innsbruck.

 
Zur Umfrage (Universität Innsbruck)
 

Linear vs. Kreislauf
Ist Bauen im Kreislauf einfach so möglich?

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Der aktuelle Verbrauch an Ressourcen übersteigt die Kapazitäten unseres Planeten. Derzeit verbrauchen wir so viel, als gäbe es die Erde dreimal. Sichtbar wird das im sogenannten Material-Fußabdruck der Österreicher*innen: 2017 lag dieser bei 33 Tonnen pro Kopf und Jahr. Damit hat Österreich den fünftgrößten Materialverbrauch innerhalb der EU. Ziel des Bundesministeriums für Klimaschutz ist es, diesen Wert bis 2050 auf sieben Tonnen pro Kopf jährlich zu senken.

 
Mehr über "Bauen im Kreislauf" erfahren
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