Nachhaltige Mobilität hilft nicht nur, die Lebensqualität in Tiroler Gemeinden durch bessere Luft, weniger Verkehrslärm und mehr Verkehrssicherheit zu verbessern, sondern trägt auch zum Erreichen von TIROL 2050 energieautonom. Der Verkehrssektor benötigt aktuell ein Drittel der in Tirol genutzten Energie. Erfolgreiche Beispiele zeigen, wie ein Umdenken gelingen kann. In Wörgl wurde das Stadtzentrum verkehrsberuhigt, wodurch Fußgänger*innen und der Radverkehr mehr Raum erhielten. Auch Lienz setzt auf eine fußverkehrs- und fahrradfreundliche Stadtplanung. Wie dies umgesetzt wurde, erzählt die Erfolgsgeschichte.
Passend dazu gibt es hilfreiche Initiativen, die aktive Mobilität fördern und auszeichnen, wie den kürzlich gestarteten VCÖ-Mobilitätspreis 2025. Tirol radelt motiviert zahlreiche Menschen in Organisationen, Gemeinden und Schulen zum Radfahren und trägt so zur Reduzierung des Autoverkehrs bei. Die Initiative Österreich zu Fuß setzt sich zudem für die Stärkung des Fußverkehrs ein.
Auch die Energieagentur Tirol unterstützt Gemeinden mit verschiedenen Angeboten zum Thema Mobilität. Gerade sind die diesjährigen Mobilitäts-Checks in 30 Gemeinden gestartet. Außerdem dürfen wir Sie seit März an unserem neuen Standort in der Bürgerstraße 1-3 in Innsbruck begrüßen.
Wir widmen uns in diesem Newsletter vorrangig der Mobilität in Gemeinden. Dazu finden Sie passende Initiativen, Förderungen und wie nachhaltige Mobilitätsangebote geschaffen werden können. Viel Spaß beim Lesen!