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05.02.2020

Pfeif drauf, lass die Sonne rein!

Das neue Konferenzzimmer der NMS Westendorf wurde 2010 in Leichtbauweise realisiert: helle und geräumige Arbeitsplätze und ökologische Baustoffe inklusive.

Vor einigen Jahren wurde das Konferenzzimmer der NMS Westendorf allmählich zu klein für das bestehende Lehrpersonal. Im ersten Obergeschoß wurden 2010 deshalb eine Erweiterung in Leichtbauweise realisiert. Damit wurde nicht nur das Platzproblem gelöst, sondern gleich weitere Fliegen mit derselben Klappe geschlagen. Helle und geräumige Arbeitsplätze und ökologische Baustoffe sorgen beispielsweise für ein behagliches Arbeitsumfeld. Der Anbau überdacht zudem den Haupteingang und hat somit einen Doppelnutzen, was Schnee und Eisfreiheit angeht. Klingt fast perfekt – aber leider nur beinahe.

Das Problem

Direktor Albert Sieberer berichtet: „Wir hatten große Überhitzungsprobleme in dem Raum. Insbesondere nach den Wochenenden, wenn niemand den Sonnenschutz bedient, herrschten Temperaturen jenseits der 30 °C.“ Und wenn der Sonnenschutz dann doch mal unten war, machte der Wind auf dem Westendorfer Plateau Probleme. „Da reichte eine Windböe um den Sonnschutz automatisch hochfahren zu lassen. Nach kurzer Zeit herrschten im Raum Temperaturen, die man im Hochsommer, jedoch nicht im Frühling oder Herbst erwartet“. Der Hitzesommer 2018, der schon im Mai begann, war dann Grund genug um ins Handeln zu kommen.

Konferenzzimmer der NMS Westendorf
© WEST. Fotostudio
Dank der Beschattung herrschen nun deutlich angenehmere Temperaturen
Die NMS Westendorf nach dem Umbau
© WEST. Fotostudio
Die automatisierte Verschattung reagiert auf die Sonneneinstrahlung

Die Lösung

Die Gemeindeverwaltung bemühte sich um eine Lösung und dachte ursprünglich an die Installation einer Klimaanlage. Die Kosten dafür waren allerdings beträchtlich. Deshalb bat die Gemeinde Westendorf, die auch Mitglied im e5-Programm ist, um die Einschätzung der Expertinnen von Energie Tirol. „Schnell wurde klar, dass wir mit einer Klima-anlage nur ein Zugluft- und Geräuschproblem heraufbeschwören“, ist sich Andreas Riedmann von Energie Tirol sicher. „Eine Berechnung ergab, dass über die Fensterscheiben eine Wärmeleistung von 10.000 Watt eingebracht wird. Das ist so viel, wie ein schlecht gedämmtes Einfamilienhaus im Winter zum Heizen benötigt – und das bei -13 °C wohlgemerkt.“ Die Empfehlung von Energie Tirol ging also ganz klar in die Richtung: Mit dem bestehenden Sonnenschutz arbeiten und diesen so gut es geht optimieren. 

Die Umsetzung

Die bestehende Verschattung wurde also soweit automatisiert, dass sie selbstständig auf die Sonneneinstrahlung reagiert und auch nach einer starken Böe wieder in ihre ursprüngliche Position zurückfährt. Ein Nachjustieren durch die Lehrpersonen ist natürlich trotzdem jederzeit möglich. Harald Antretter vom lokalen Elektrobetrieb konnte bei der Umsetzung auf umfangreiche Erfahrung mit solchen Systemen zurückgreifen: „In Privatwohnungen ist das kaum Thema. Die Leute dunkeln in der Früh komplett ab und sind dann in der Regel bis zum Abend außer Haus. Bei der Arbeit möchte man dann doch mehr natürliches Licht im Raum haben. Die automatische Steuerung ist in jedem Fall ein guter Kompromiss zwischen Hitzeschutz und natürlichem Licht.“

Noch vor den Sommerferien konnte die Anlage in Betrieb genommen werden und das Ergebnis spricht für sich. „Im Konferenzzimmer ist es nun deutlich angenehmer und das ganz ohne die zusätzlichen Kosten und den Energieverbrauch, die eine Klimaanlage mit sich gebracht hätte“, freut sich Direktor Sieberer.

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