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Kühl bleiben in heißen Zeiten

Um den Klimawandel einzudämmen ist die Reduktion von Emissionen weiterhin das oberste Ziel. Doch auch die Klimawandelanpassung spielt eine zentrale Rolle. Durch intelligente Raumplanung, Grünflächen und hitzebeständige Bauweisen bleiben Außen- und Innenräume auch bei steigenden Temperaturen behaglich.

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Erfahren Sie alles über das Windkraft-Potenzial in Tirol, zu gelungenen Beispielen aus benachbarten Regionen und fundierte Informationen rund um Technik, Wirkung und Besonderheiten alpiner Windkraft.

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Gebündeltes Know-how

Energie Tirol und Wasser Tirol bilden ab sofort die Kompetenz für Wasser und Energie und treten unter dem gemeinsamen Namen Energieagentur Tirol auf.

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© Energieagentur Tirol/punkt.agency

Mit Mut und Zuversicht

 

Rückblick Energieagentur Tirol 2025

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2024 ging die Energiekonferenz Tirol 2025 in die zweite Runde – mit einem noch breiteren Programm und mit noch mehr Publikum: Rund 450 Teilnehmende aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft machten die Energiekonferenz Tirol am 20. Oktober 2025 im Congress Innsbruck erneut zum zentralen Treffpunkt der Energie- und Klimaszene in Westösterreich. 

Unter ihnen: rund hundert Schüler*innen und Studierende, die frische Perspektiven und spürbaren Zukunftsgeist in die Diskussionen brachten. Im Mittelpunkt stand der gemeinsame Blick nach vorn: Welche Lösungen außerhalb Tirols lassen sich auf das regionale Energiesystem übertragen, welche Umsetzungsschritte braucht es jetzt und wie gelingt es, den Wandel zur Energieautonomie entschlossen und zugleich konstruktiv zu gestalten?

© Energieagentur Tirol/punkt.agency

Rupert Ebenbichler von der Energieagentur Tirol, Martin Jaksch-Fliegenschnee von der IG -Windkraft, Bürgermeister Martin Voggenberger von der Gemeinde Munderfing, Nina Hampl von der Universität Graz, Michael Egger vom Osttiroler Boten und Dhara Meyer von der Energieagentur Tirol diskutierten über Wege zur Umsetzung von Windkraft in Tirol (von links nach rechts).

Erneuerbare ausbauen, Energie einsparen

Die zentrale Botschaft des Tages: Die Energiewende ist ein Gemeinschaftsprojekt. Sie lebt von Innovationskraft, Verantwortung und dem Mut zur Veränderung und sie gelingt nur, wenn alle Ebenen zusammenspielen. Orientierung bietet dabei das Zielszenario TIROL 2050 energieautonom, das den Weg in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern weist. Wie Rupert Ebenbichler, Geschäftsführer der Energieagentur Tirol, betonte: „Es geht schlichtweg darum, Erneuerbare stetig auszubauen, Energie einzusparen und die Importe von Öl und Gas ausschleifen zu lassen.“ Dass dieser Zielpfad wirkt und gleichzeitig stetig daran weitergearbeitet werden muss, zeigt der wachsende Anteil an erneuerbaren Energien in Tirol. Aktuell wird in Tirol bereits fast die Hälfte des Endenergiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt, Tendenz steigend. 

Keynote Speaker Volker Quaschning betonte in seinem -Vortrag, wie wichtig eine gemeinsame Aufbruchstimmung ist, um die Energiewende erfolgreich voranzubringen.

Worauf warten wir noch?

Warum entschlossenes Handeln in der Energiewende so entscheidend ist, machte Keynote Speaker und Professor für Regenerative Energiesysteme Volker Quaschning mit eindringlichen Bildern deutlich. Er beschrieb die Folgen eines „Weiter wie bisher“: Nahrungsmittelknappheit, Dürren und Brände, eine dramatische Zunahme von Starkniederschlägen sowie wachsende politische Konflikte wären nur einige der Konsequenzen, wenn der Status quo bestehen bleibt. Gleichzeitig zeigte er vor, wie Erneuerbare ausgebaut werden können und stellte eine ermutigende Botschaft in den Mittelpunkt: „Wir können etwas ändern, wenn wir unser Verhalten kollektiv verändern.“ Als wesentliche Hürde nannte Quaschning dabei weniger die Technik als die Psychologie: Viele Menschen fürchten Veränderung, obwohl die Risiken des Nicht-Handelns deutlich größer sind. 

Mut und Zuversicht

Wie sich Ängste vor Veränderung abbauen lassen und was Menschen tatsächlich ins Handeln bringt, stand im Fokus des Vortrags von Neuromediziner und Bestsellerautor Volker Busch. Er plädierte für die Small Steps Psychology – also dafür, Wandel in machbaren Etappen zu denken. Statt ausschließlich große Ziele in ferner Zukunft zu betonen, sei es für die menschliche Psyche leichter, sich auf den jeweils nächsten, erreichbaren Schritt zu konzentrieren. Das fördert Selbstwirksamkeit und macht aus Vorsätzen konkrete Entscheidungen. Damit Transformationsprozesse wie die Energiewende gelingen, brauche es vor allem Mut und Zuversicht. Dass sich der Wandel auch aus rein ökonomischer Sicht lohnt, unterstrich Christoph Dolna-Gruber von der Austrian Energy Agency mit einer einprägenden Zahl: Rund 10 Milliarden Euro netto kostete der Import fossiler Energie nach Österreich im Jahr 2024. Geld, das konsequent in Effizienz und heimische Erneuerbare investiert werden und so Wertschöpfung und Resilienz im eigenen Land stärken kann.

© Energieagentur Tirol/punkt.agency

Rupert Ebenbichler, Geschäftsführer der Energieagentur Tirol, brachte die Energiewende auf den Punkt: Erneuerbare ausbauen, Energie sparen und Öl- sowie Gasimporte schrittweise reduzieren.

Von der Idee in die Umsetzung

Praxisnah wurde es am Nachmittag in den Breakout Sessions: Die Diskussionen drehten sich um zukunftsweisende Ideen und konkrete Beispiele – von zirkulärer Architektur über den Einsatz künstlicher Intelligenz im Energiesystem bis hin zur Rolle der Windkraft im alpinen Bereich. Immer wieder tauchten dabei jene Leitprinzipien auf, die TIROL 2050 energieautonom prägen: effizient, erneuerbar und regional. Damit wurde deutlich: Der Weg zur Energieautonomie ist kein einzelnes Projekt, sondern ein Bündel an Lösungen, die ineinandergreifen – im Gebäudebereich, bei Stromnetzen, in der Mobilität und in Unternehmensstrategien.

© Energieagentur Tirol/punkt.agency

Tirols Energiezukunft gemeinsam gestalten

Mit der festen Etablierung der Energiekonferenz Tirol wird ein regelmäßiger Austausch geschaffen, der die Energie- und Klimawende im Land aktiv unterstützt. Vernetzung, Perspektivenvielfalt und die Auseinandersetzung mit den Bausteinen der Energieautonomie helfen, neue Lösungsansätze zu entwickeln und bestehende schneller in die Praxis zu bringen. Denn mit vielen einfachen Schritten kann jede und jeder Einzelne an einer nachhaltigen Energiezukunft mitwirken. Konkret heißt das: Jeder Beitrag zählt – ob bei Sanierungen, der Wahl effizienter Technologien, dem Umstieg auf erneuerbare Wärme, der Nutzung von Photovoltaik oder einem achtsamen Umgang mit Energie im Alltag. Die Energiekonferenz Tirol 2025 hat gezeigt: Der Weg zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern ist anspruchsvoll, aber er ist machbar, wenn alle Tirolerinnen und Tiroler den Wandel -gemeinsam, konsequent und Schritt für Schritt gestalten. 

Die nächste Energiekonferenz Tirol mit hochkarätigen Gästen und einem spannenden Programm rund um das Gelingen der Energiewende findet am 16. November 2026 im Congress Innsbruck statt. 

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