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Aktuelles

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01.10.2023

Mobilität gemeinsam verbessern

Fokus auf Verbesserungen im öffentlichen Verkehr
  • Treffen der Mobilitätskoordinator*innen Tirols mit LR Zumtobel und VVT-GF Alexander Jug
  • Wissensaustausch, Diskussion und Best-Practice-Beispiele

Was braucht es, um den öffentlichen Verkehr in Tirols Regionen weiter zu verbessern? Was läuft gut und wo hakt es vielleicht? Welche Mobilitätsangebote sind notwendig, um allen Zugang zum öffentlichen Verkehr zu ermöglichen? Als wichtige Schnittstelle zwischen der Bevölkerung, den politischen Verantwortlichen in der Region, dem Verkehrsverbund Tirol und dem Land arbeiten zahlreiche MobilitätskoordinatorInnen in ganz Tirol, um das Mobilitätsangebot in ihrer Region weiter zu verbessern. Bereits zum vierten Mal fand kürzlich ein Netzwerktreffen statt, bei dem sich Mobilitätslandesrat René Zumtobel mit den MobilitätskoordinatorInnen aus ganz Tirol austauschte. Der Einladung gefolgt waren auch VertreterInnen der PartnerInnen von Tirol Werbung, Klimabündnis Tirol, Energieagentur Tirol und der Abteilung Landesentwicklung.

„Für mich sind diese Treffen immer sehr aufschlussreich und es ist mir wichtig, zu wissen, was vor Ort in den Gemeinden und Regionen getan wird und insbesondere auch, wo Verbesserungspotenzial gesehen wird. Die Mobilitätskoordinatorinnen und -koordinatoren kennen ihre Regionen wie die eigene Westentasche und stoßen wichtige Initiativen und Projekte an. Vor allem sind sie auch in Sachen Bewusstseinsbildung Vorbilder und schaffen es, die Menschen für umweltfreundliche und klimaschonende Mobilität zu begeistern“, so LR Zumtobel.

Der Fokus des Netzwerktreffens lag diesmal auf dem öffentlichen Verkehr, der direkte Austausch mit dem ebenfalls anwesenden VVT-Geschäftsführer Alexander Jug bot für die TeilnehmerInnen die Möglichkeit für direktes Feedback und konstruktive Denkanstöße.

„Um nachhaltige Mobilität voranzutreiben, müssen in den Regionen alle Stakeholder an einem Strang ziehen – die Mobilitätskoordinatorinnen und -koordinatoren spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Sie sind Expertinnen und Experten vor Ort und sehen die regionalen Bedürfnisse der Bevölkerung. Wir als VVT sind auf ihren Input angewiesen und schätzen ihre Arbeit sehr“, so Jug.

Vernetzung ist das A und O

Die Managerin der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Imst, Gisela Egger, stellte den anderen TeilnehmerInnen gemeinsam mit ihrer Kollegin Theresa Geißel von Innsbruck Tourismus das im Jahr 2021 gestartete und nun finalisierte „Nachhaltige Mobilitätskonzept Mieminger Plateau und Inntal“ vor und sprach über die Bedeutung der engen Abstimmung und Vernetzung mit allen wichtigen AkteurInnen in der Region:

„Um die nachhaltige Mobilität in den ländlichen Regionen zu verbessern, ist es notwendig, alle Akteure miteinzubinden. TVB, Gemeinden, Unternehmen, VVT, Land und selbstverständlich die Bürgerinnen und Bürger. Zunächst muss ein gutes ÖPNV-Angebot geschaffen werden, aber dann braucht es auch die Bereitschaft dieses zu nutzen – Autofahren in ländlichen Regionen ist leider sehr bequem und populär.“

Mobilitätsverhalten: Studie zeigt hohes Potential für Verbesserungen

Die Mobilitätsstudie des Landes aus dem Jahr 2022 zeigt insbesondere zwei Dinge: Einerseits wird bereits knapp die Hälfte aller Wege in Tirol umweltfreundlich – mit Bus, Bahn, Fahrrad, Scooter oder zu Fuß – zurückgelegt. Gleichzeitig wird jedoch die andere Hälfte weiterhin mit dem Pkw gefahren und das teilweise auf sehr kurzen Strecken. Es gibt also noch Verbesserungspotential. Damit sich mehr Menschen für die Öffis entscheiden oder etwa das Rad nehmen, braucht es auch ein entsprechendes Angebot an Bus und Bahn sowie On-Demand-Services für die letzte Meile. Daran wird in Tirol auf unterschiedlichsten Ebenen gearbeitet.

„Die Netzwerktreffen dienen vor allem auch dem Austausch. Um zu erfahren, was in welcher Region passiert und sich Inspiration und Lösungsansätze für eigene Projekte und Problemstellungen abzuholen“, weiß auch LR Zumtobel. „In unseren Gemeinden und Regionen gibt es so viel Engagement für die nachhaltige Entwicklung unseres Landes. Es ist wichtig, dass sich die Beteiligten regelmäßig austauschen können.“

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