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Frische Luft tut gut

Richtig Lüften

Alexandra Ortler
Bautechnikerin der Energieagentur Tirol

Fenster öffnen und frische Luft reinlassen!

Die Qualität der Luft bestimmt in vielen Bereichen unser Wohlbefinden. Mit sehr einfachen Mitteln können wir Energie sparen, Schimmel vorbeugen und unsere Wohnqualität steigern.

Ich will gute Luft

Kennen Sie das? Wenn die Fenster länger geschlossen bleiben, entsteht im Raum „dicke Luft“. Das kann viele Gründe haben – aufgrund des CO2-Ausstoßes beim Atmen, Ausdünstungen aus Möbeln, Baumaterialien, Farben und Lacken oder Zigarettenrauch.

Ich will mich wohlfühlen

Schlechte, verbrauchte Luft führt zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Unwohlsein. Sorgen Sie für gute Stimmung, lassen Sie frische Luft herein!

Ich will keinen Schimmel

Er gefällt nicht, riecht unangenehm und kann ernste Auswirkungen auf die Gesundheit haben: der Schimmel. Richtiges Lüften hilft Schimmel zu vermeiden.

Sie haben es in der Hand: Fenster auf – Luft herein!

Je nach Gebäudetyp

Lüften im Neubau

Beim Hausbau wird viel Wasser in den verwendeten Materialien gebunden (z.B. durch Estriche, Putze). Diese Feuchtigkeit kann meist nicht vollständig austrocknen, bevor das Haus bezogen wird. Das muss durch bewusstes Lüftungs- und Heizverhalten ausgeglichen werden, bis die Bausubstanz nach zwei bis drei Jahren getrocknet ist.

  • Sommer: bei trockenem Wetter sind wiederholtes Querlüften oder gekippte Fenster sinnvoll
  • Winter: verstärktes Heizen und häufigeres Lüften sind notwendig

Lüften im sanierten Altbau

Alte, undichte Fenster verursachen durch Ritzen und Fugen einen unkontrollierten Luftaustausch. Nach der Sanierung sind Gebäude besser abgedichtet. Dadurch geht zwar weniger Energie verloren, schlechte Luft und erhöhte Luftfeuchtigkeit müssen nun aber gezielt durch häufigeres Lüften ausgetauscht werden.

Bequem lüften

Mit Komfortlüftungen kann aufs Fensterlüften verzichtet werden, denn die Lüftungsanlage versorgt die Wohnräume beständig mit Frischluft, vor allem im Winter bei großen Temperaturdifferenzen. Natürlich können Fenster auch jederzeit geöffnet werden, um die Atmosphäre und Geräusche der Umgebung hereinzulassen.

Fenster Lüften

Wird nicht gelüftet – erhöhte Schimmelgefahr!

Schimmel braucht Feuchtigkeit

Diese bildet sich auf kühlen Oberflächen. Besonders anfällig für den Niederschlag von Feuchtigkeit sind Stellen wie z.B. nicht ausreichend gedämmte Außenwände, Außenecken oder Fensterlaibungen.

Wo kommt die Feuchtigkeit in Räumen her?
Info

Woher kommt die Feuchtigkeit?

Jeder Mensch gibt etwa 1 bis 1,5 Liter Wasser pro Tag an seine Umgebung ab. Dazu kommt die Feuchtigkeit durch Kochen, Baden, Duschen, Wäschetrocknen usw. Bei einem Haushalt mit vier Personen werden auf diese Weise schnell einmal 10 bis 12 Liter Wasser in die Raumluft eingebracht.

Der Schimmel sagt danke

Wenn‘s dann erst mal feucht ist, ist der Schimmel oft nicht mehr fern. Denn Feuchtigkeit zusammen mit den in der Luft enthaltenen Schimmelsporen sind die ideale Grundlage für Schimmelwachstum.

Regelmäßiges Lüften hilft

Richtiges Lüften hält die Luftfeuchtigkeit im Raum niedrig – und das erschwert die Bildung von Schimmel. Falsches oder kein Lüften steigert die Schimmelgefahr hingegen erheblich.

Tipp

Schimmelrisiko

In schimmelgefährdeten Räumen möglichst keine Wäsche zum Trocknen aufhängen. Die vermehrte Feuchtigkeit verstärkt das Schimmelrisiko. Wenn vorhanden, unbedingt Trockenräume, Dachböden etc. nutzen!

Wie Lüften?

Querlüften
Querlüften: 1 – 5 Min.
gegenüberliegende Fenster
gleichzeitig weit öffnen
Stoßlüften
Stoßlüften: 5 – 10 Min.
Fenster weit öffnen

Je kälter es draußen ist, desto kürzer lüften. So kühlen Wände und Einrichtung nicht aus und die Raumluft erreicht rasch wieder eine angenehme Temperatur.

Kippen ist zu vermeiden

Durch Kippen erfolgt dabei kein effektiver Luftaustausch. Die teilweise stark abgekühlten Fensterlaibungen begünstigen sogar die Schimmelbildung und erhöhen den Energieverlust.

Wann Lüften?

Stoßlüften
+  am Morgen nach dem Aufstehen
+  ein bis zweimal untertags
+  abends vor dem Zubettgehen

Kurzzeitig erhöhte Feuchtigkeit durch Kochen oder Duschen zusätzlich immer sofort ablüften. Beschlagene Fensterscheiben sind ein Alarmzeichen!

Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 45 Prozent liegen. Zu empfehlen ist die Anschaffung eines Hygrometers: es misst die aktuellen Feuchtewerte und Temperaturen im Raum. Bei über 60 Prozent (bei ca. 20 °C) wird es kritisch – Fenster auf!

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Hier finden Sie unseren Online-Infoabend zum Thema "Schimmel im Wohnraum"

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