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Tirol fährt mit Bus und Bahn

Öffentlicher Verkehr

Fabian Sandholzer
Mobilitätsexperte
Energieagentur Tirol

Tirols öffentlicher Verkehr boomt. Jüngste Zahlen belegen, dass bereits ein Viertel der Bevölkerung eine Jahreskarte besitzt und dadurch die öffentlichen Verkehrsmittel regelmäßig im Alltag nützt.

Rückgrat der Mobilitätswende

Der öffentliche Verkehr wird oft als das Rückgrat eines umweltverträglichen Verkehrssystems beschrieben und ist damit ein wichtiger Pfeiler der Mobilitätswende. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes, sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten, führt zu einer Verringerung der Verkehrsbelastung und damit zu weniger Lärm sowie geringeren CO2-Emissionen.

Ein Überblick

Tirol verfügt über ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Neben den klassischen Bussen und Zügen bieten auch Sammel- und Ruftaxis eine flexible Mobilitätslösung, insbesondere in ländlichen Regionen. Das Verkehrsangebot in Tirol zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Die Kombination mit anderen Verkehrsmitteln wie dem Fahrrad oder zu Fuß ist unkompliziert und trägt zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität bei.

Öffentlicher Verkehr im Alltag

Tiroler Mobilitätsnetz

Der Verkehrsverbund Tirol (VVT) koordiniert das öffentliche Verkehrsnetz mit über 200 Buslinien im ganzen Bundesland und bietet mit Tages-, Monats- und Jahrestickets ein attraktives Angebot für jede*n an. Neben den regionalen Buslinien und Zügen sind auch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Westbahn ein wichtiger Bestandteil des Verkehrsangebots.

Eine Kombination von Möglichkeiten

Der öffentliche Verkehr bildet oft das Rückgrat eines modernen Mobilitätssystems. Um jedoch die erste und letzte Meile sowie individuelle Bedürfnisse abzudecken, ist eine Kombination mit anderen Verkehrsmitteln sinnvoll.  Kurze Fußwege zur nächsten Haltestelle sind oft die einfachste und gesündeste Möglichkeit, den öffentlichen Verkehr zu nutzen. Außerdem verfügen viele Bushaltestellen und Bahnhöfe über sichere Abstellanlagen für Fahrräder. So kann bequem mit dem Rad zur Haltestelle gefahren und die restliche Strecke mit dem öffentlichen Verkehr zurückgelegt werden. Auch E-Carsharing-Angebote, beispielweise am Zielbahnhof, oder die Fahrradmitnahme machen als sinnvolle Ergänzung die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmittel noch attraktiver.

Preisvorteil

Die Nutzung des öffentlichen Verkehrs, insbesondere in Verbindung mit dem KlimaTicket Tirol des VVT in den verschiedenen Varianten als Monats-, Halbjahres- und Jahresticket, ist um einiges günstiger als die tägliche Fahrt mit dem eigenen Auto. Besonders Pendler*innen und Vielfahrerende profitieren von der unbegrenztem Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in Tirol bzw. innerhalb einer bestimmten Region. Das KlimaTicket ist somit die kostengünstige Alternative zum eigenen Auto. Neben den direkten Kosten für Kraftstoff, Versicherung und Wartung fallen für Autofahrer*innen zudem noch Ausgaben für Parkgebühren und Maut an, außerdem muss auch der Wertverlust des privaten Fahrzeugs berücksichtigt werden. Diese Kosten entfallen bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs vollständig, einzig der Preis für das Ticket fällt an.

KlimaTicket Tirol

Das KlimaTicket Tirol bietet eine Vielzahl an Tarifoptionen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Fahrgäste gerecht zu werden. Neben dem klassischen Jahres- und Monatsticket gibt es spezielle Angebote für Senioren, Jugendliche und bestimmte Regionen.  Auch Familien profitieren von speziellen Tarifen. Besonders praktisch ist der PlusEins-Bonus, der es Haushalten mit zwei Vollzahlenden ermöglicht, das zweite KlimaTicket günstiger zu erwerben.

Zur Ticketübersicht des Verkehrsverbund Tirols (VVT)

Für Gemeinden

Öffentlicher Verkehr in Gemeinden

Die Zukunft der Mobilität in Gemeinden liegt in der Vielfalt. Verschiedene Ansätze tragen nicht nur zur Energieautonomie bei, sondern verbessern auch die Lebensqualität vor Ort. Eine gut durchdachte Mobilitätsstrategie berücksichtigt mehrere Optionen, die die Bedürfnisse der Bürger*innen erfüllen. Neben Bus und Bahn punkten in Gemeinden gerade auch bedarfsorientierte Verkehrsmittel wie Sammeltaxis und Rufbusse. 

Wie können Gemeinde den öffentlichen Verkehr stärken?

Wie steht es um Bus und Bahn in Ihrem Ort? Braucht es eine andere Taktung, eine zusätzliche Radabstellanlage in Bahnhofsnähe, oder gibt es Bedarf für einen Fahrradträger am Ortsbus? Mit dem sogenannten Öffi-Treff des Verkehrsverbund Tirols besteht die Möglichkeit diese Fragen für die Gemeinden zu beantworten. Die Energieagentur Tirol unterstützt Sie außerdem bei weiteren Maßnahmen, um die Öffis im Ort zu attraktivieren. 

Für Gemeinden

Mobilitäts-Check

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Welchen Nutzen haben Rufbusse und Sammeltaxis?

Im ländlichen Raum, wo der Linienbus nur selten fährt oder oft leer unterwegs ist, punkten Rufbussysteme oder Sammeltaxis. Die Bevölkerung schätzt das hohe Maß an Flexibilität ohne auf ein eigenes Auto angewiesen zu sein, wie die aktuelle Erfolgsgeschichte des Regioflink Rufbusses (tirol.orf.at) im Reuttener Talkessel im Außerfern zeigt. Sie bringen Bürger*innen ähnlich einem Taxi von A nach B, arbeiten nicht gewinnorientiert und sind meist auf das Gemeindegebiet beschränkt.

Ihr Ziel ist es, private Beförderungsfahrten zu vermeiden und Bus und Bahn zu stärken. 

Welche Förderungen gibt es für Gemeinden?

Für Mobilitätsmaßnahmen im Bereich öffentlicher, bedarfsorientierter und kombinierter Verkehr gibt es verschiedene Förderungen von Bund und Land. Entdecken Sie außerdem die attraktiven Förderungen für Rad- und Fußverkehrsmaßnahmen vom Bund und Land Tirol. Ebenso gefördert werden Anschaffungen für einen elektrischen Fuhrpark. Alle relevanten Mobilitätsförderungen für Gemeinden finden Sie in der Förderübersicht der Energieagentur Tirol.

Zum Förderübersicht für Gemeinden
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Mobilitäts-Check

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Die Gemeinde als Nahtstelle zu den Bürger*innen kann wesentlich zu einer Neuorientierung im Verkehrsverhalten und damit zur Mobilitätswende beitragen.
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