Gerade bei älteren Kraftwerken besteht daher ein nicht zu verachtendes Mehrerzeugungs-Potenzial durch Anlagenoptimierung. Nicht nur durch eine technische Optimierung, sondern auch durch wasserwirtschaftliche Anpassungen ließen sich sowohl Leistung als auch Erzeugung oft deutlich steigern.
Gerade im Zusammenhang mit erforderlichen Anpassungen im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) an bestehenden Kleinwasserkraftanlagen – wie beispielsweise durch die Errichtung einer Fischaufstiegshilfe oder einer Erhöhung der Pflichtwasserabgabe – drohen mitunter deutliche Erzeugungseinbußen.
Um diese potenziellen Erzeugungsverluste kompensieren zu können, empfiehlt sich eine gesamthafte Betrachtung der Bestandsanlage zur Erhebung und Ausschöpfung bestehender und gegebenenfalls noch nicht genutzter Potenziale.
Um mögliche Potenziale zu erheben sowie Umsetzungsschritte zur Verbesserung der Kraftwerksanlage aufzuzeigen, hat sich das Land Tirol 2012 dazu entschieden, eine Beratung zur Revitalisierung von Kleinwasserkraftwerken in Tirol anzubieten, welche durch die Energieagentur Tirol in einem zweitstufigen Beratungsformat abgewickelt wird.
Die Beratung "Revitalisierung von Kleinwasserkraftwerken in Tirol" ist eine Unterstützung des Landes Tirol. Durchgeführt wird sie von der Energieagentur Tirol. Die Beratung erfolgt zweistufig.
Bei entsprechendem Potenzial besteht die Möglichkeit einer zweiten Beratungsstufe inkl. Vor-Ort-Begehung und Beratungsberichts
Wir begleiten Sie bei Ihren Anliegen und unterstützen Sie bei Ihrem Engagement. Gemeinsam entwickeln wir Maßnahmen, die zum verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien und gezielter Energieeinsparung führen.
Füllen Sie dazu das angegebene Formular aus.
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