Durch eine konsequente nachhaltige Beschaffung setzen Gemeinden wichtige Impulse für den Klimaschutz und können so einen konkreten Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Dadurch wird nicht nur die regionale Wertschöpfung gestärkt, sondern insgesamt auch die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie gefördert.
Als Wirtschaftsbetrieb, von der Verwaltung angefangen, über Schulen und Kindergärten, bis hin zum Bauhof und als Erhalterin der Infrastruktur, sind Gemeinden große Auftraggeberinnen mit enormer Marktwirkung. Mit einem jährlichen Budget in Österreich von über 11 Milliarden Euro können sie die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen maßgeblich beeinflussen. Durch eine konsequente Umsetzung nachhaltiger Beschaffungspraktiken können Gemeinden nicht nur ihren eigenen ökologischen Fußabdruck verringern, sondern auch Impulse für eine zukunftsfähige Wirtschaft setzen und die Lebensqualität für ihre Bürgerinnen und Bürger verbessern.
Mit dem kostenlosen Angebot Beschlussvorlagen und Ideenpool erhalten Gemeinden die notwendige Unterstützung durch unsere Beschaffungsrichtlinie. Wenn sich eine Gemeinde dazu beschließt auf nachhaltige Beschaffung umzustellen, können die folgenden sechs Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung helfen.
Unsere Vorlage für nachhaltige Beschaffung regelt die Vorgehensweise für Gemeinden:
Neben zahlreicher Angebote zur Unterstützung wie der Wegweiser für Gemeinden oder das Angebot des Klimabündnis Tirol SO:FAIR – nachhaltige Beschaffung finden Sie hier ausgewählte Links, damit der Start in die nachhaltige Beschaffung gelingt.
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