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Wind bewegt

Die aktuelle Ausgabe der Energie Perspektiven beleuchtet das Windkraft-Potenzial in Tirol, zeigt gelungene Beispiele aus benachbarten Regionen und liefert fundierte Informationen rund um Technik, Wirkung und Besonderheiten alpiner Windkraft.

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Gebündeltes Know-how

Energie Tirol und Wasser Tirol bilden ab sofort die Kompetenz für Wasser und Energie und treten unter dem gemeinsamen Namen Energieagentur Tirol auf.

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Beraten

Wir haben die Antworten auf Ihre Energiefragen. Uns geht es dabei immer um die Sache – und nicht um Produkte.

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© Max Schorch
01.06.2024

Aus zwei mach eins

Die Energieagentur Tirol als neue Kompetenz für Wasser und Energie.
Bruno Oberhuber
Bruno Oberhuber war seit 1992 Geschäftsführer des damals gegründeten Vereins Energie Tirol. Als ausgebildeter Elektroingenieur und einer der führenden Energieexperten in Tirol sieht er die Beratung und Bewusstseinsbildung als Schlüssel zur Umsetzung von TIROL 2050 energieautonom.

Ende 2022 haben Energie Tirol und Wasser Tirol fusioniert. Seither arbeiten sie in der Energieagentur Tirol Hand in Hand. Was das bringt, wie es sich auf Kund*innen auswirkt und welche Ziele sie gemeinsam verfolgen, erklären Geschäftsführer Bruno Oberhuber und Rupert Ebenbichler im Interview.

Was war Anlass für Ihre Fusion?

Bruno Oberhuber: Die grundlegende Idee war es, aus zwei bestehenden Einrichtungen eine schlagkräftigere Energieagentur mit breiten Kompetenzen zu schaffen. Wir sind ja schon vor der Fusion demselben politischen Verantwortlichen unterstanden. Schon deswegen hat die Zusammenlegung Sinn ergeben. Dazu kommt, dass sich in den vergangenen 30 Jahren, seit Energie Tirol gegründet worden ist, auch die Situation geändert hat. Die neue rechtliche Form als hundertprozentige Land-Tirol-Tochter ist das bessere Konstrukt für große Aufgaben wie die Energiewende und -autonomie.

Wie teilen Sie sich intern die Kompetenzen auf?

Rupert Ebenbichler: Wir hatten uns ursprünglich eine Kompetenzaufteilung überlegt. Das hat sich schnell als nicht zielführend erwiesen. Gerade am Anfang mussten wir uns erst finden. Da war es wichtig, dass jeder Einblicke in ihm bisher fremde Bereiche bekommt. Deswegen versuchen wir in der Übergangsphase, alle wesentlichen Punkte und Entscheidungen gemeinsam anzugehen und an allen Themen miteinander zu arbeiten. Das ist sowohl fachlich als auch persönlich wichtig. So kann man sich kennenlernen, sehen, was der andere macht, wie er tickt und wie Entscheidungen getroffen werden. Und dabei können wir auch voneinander lernen. Eine geplante Struktur bei solchen Unterfangen ist schön – viel wichtiger ist aber, dass sich das Gemeinsame organisch entwickelt. Und das geschieht gerade.

„Gerade am Anfang war es wichtig, dass jeder Einblicke in ihm bisher fremde Bereiche bekommt.“
Rupert Ebenbichler

Was ist das gemeinsame Ziel, das Sie als Energieagentur Tirol verfolgen?

Ebenbichler: Das übergeordnete Ziel, das uns alle antreibt, ist es, wirkungsvoll dazu beizutragen, die Energie- und Klimaschutzziele sowie die Maßnahmen zur Klimawandelanpassung umzusetzen. Dazu haben wir eine große Breite an Leistungen, die wir unseren Kund*innen anbieten – von der Privat- und Gemeindeberatung bis hin zur Projektentwicklung und dem Projektmanagement. Um dem gerecht zu werden, müssen wir diese Kompetenzen natürlich so kombinieren, dass sie ein zielgerichtetes Angebot ergeben, das den Kund*innen weiterhilft. Diese Bündelung ist sozusagen das praktische Ziel.

Was bedeutet die Fusion für Ihre Kund*innen?

Oberhuber: In der Qualität der Dienstleistung hat das keine Auswirkung – zumindest keine negativen. In einzelnen Bereichen stimmen wir unsere Dienstleistungen und unser Know-how wie gesagt ab und machen daraus ein besseres Angebot. Weil wir zum einen von verschiedenen Seiten und bis zu einem gewissen Grad auch aus verschiedenen Kulturen kommen und zum anderen unterschiedliche Expertisen im Umgang mit unterschiedlichen Kundengruppen mitbringen, ergeben sich da einige Synergien.

Ebenbichler: Zudem muss man es sagen, wie es ist: Singuläre Organisationen schauen immer auf sich selbst, auch wenn sie thematisch am selben Strang ziehen. Das war früher bei uns nicht anders. Jeder hat an seinem Angebot und an seinen Projekten gearbeitet. Zugleich gab es aber Überschneidungen beim Kundenkreis. Dieses Konkurrieren fällt jetzt weg und wir haben die Möglichkeit, unsere Kompetenzen zu bündeln und ein schlagkräftiges Gesamtpaket zu gestalten.

Was werden die nächsten Schritte sein?

Oberhuber: Das eine, an dem wir jetzt noch arbeiten, ist das bessere Kennenlernen der Mitarbeiter*innen untereinander. Das ist aktuell ein wenig eingeschränkt, da der Umzug zu einem gemeinsamen Standort noch in der Vorbereitungsphase ist. Wenn der vollzogen ist, geht es an die Details. Wir sind jetzt mit mehr als 55 Mitarbeitenden eine größere Organisation, und da muss viel abgestimmt werden. Das fängt beim Ausfüllen der Urlaubsanträge an, geht aber natürlich noch viel weiter, vor allem bei Themen wie Austausch oder gegenseitige Unterstützung.

Ebenbichler: Wir haben schon viele Prozesse neu definiert. Der nächste Schritt für uns ist es, alle Unternehmensprozesse durchzugehen und neu zu definieren. Das ist eine Basis, die jetzt sauber gelegt werden muss, damit wir darauf aufbauen können. Und dazu kommt natürlich, dass wir gerade aktuell mit Beratungsanfragen nahezu überrannt werden, die natürlich auch allen Qualitätsstandards entsprechend bearbeitet werden müssen.

Oberhuber: Langfristig sehen wir unsere Rolle als eine tragende im Hinblick auf die Umsetzung der Energiepolitik. Gemeinsam wollen wir als Schnittstelle zwischen der Politik, den Endkund*innen und den Bürger*innen dienen. Zudem sind wir natürlich ein Unterstützer in Verwaltung und Umsetzung – und nicht zuletzt Ideengeber – für die nächsten Schritte in die Energiezukunft Tirols.

Rupert Ebenbichler
Rupert Ebenbichler war seit 2014 als Geschäftsführer der Wasser Tirol – Wasserdienstleistungs-GmbH tätig, die seit 2003 in ganz Tirol als Kompetenzzentrum rund um das Thema Wasser, Ressourcenwirtschaft und Energieautonomie agierte. Als sehr gut vernetzter Energie- und Wasserwirtschaftsexperte bringt er sein Wissen ein,
um konkrete Projekte für eine nachhaltige Zukunft umzusetzen.

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