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Aktuelles

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08.10.2025

Warum die Fortbildung zum*zur Energiebauftragten so wichtig ist

Steigende Energiekosten und Energieeffizienzrichtlinie erfordern entschlossenes Handeln

In Gemeinden hängt ein Großteil der Entscheidungen direkt oder indirekt mit dem Thema Energie zusammen. Steigende Energiekosten, die notwendige Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie aktuelle EU-Richtlinien – wie etwa die Energieeffizienzrichtlinie – machen ein entschlossenes Handeln erforderlich. Gemeinden stehen daher zunehmend vor der Aufgabe, Energieverbrauch zu senken, Erneuerbare Energien auszubauen und ihren Gebäudebestand effizient zu managen. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei der*die Energiebeauftragte.

Inhalte und Schwerpunkte

Im Rahmen der Fortbildung wurde gemeinsam mit den Teilnehmer*innen das Rollenbild einer oder eines Energiebeauftragten in der Gemeinde erarbeitet. Dabei zeigte sich deutlich, dass diese Position:

1. in der Gemeindeverwaltung verankert ist und technisches Know-how mitbringt,

2. für die Energiebuchhaltung gemeindeeigener Gebäude und Anlagen verantwortlich ist,

3. an der Umsetzung von Sanierungs- und Gebäudeportfolioplanungen mitwirkt und

4. als Schnittstelle zwischen den verschiedenen Gemeindeausschüssen fungiert.

Deutlich wurde, dass die Aufgaben je nach Gemeindegröße und Struktur variieren – entscheidend ist vor allem eine gute Koordination und Vernetzung innerhalb der Verwaltung. Da die Energieeffizienzrichtlinie (EEDIII) aktuell ein zentrales Thema ist, erhielten die Teilnehmer*innen im Anschluss an das Rollenbild ein Update von Annabel Gius, um auf den aktuellsten Stand gebracht zu werden und offene Fragen beantwortet zu bekommen.

Ein Schwerpunkt der Fortbildung lag unter anderem auf der Energiebuchhaltung, als zentrales Werkzeug für ein effektives Energiemanagement. Ein tolles Beispiel hierzu kommt aus der e5-Gemeinde Vomp: Dort konnten durch eine strukturierte Energiebuchhaltung und gezieltes Monitoring trotz Gebäudezuwachs bis zu 27 Prozent Energie eingespart werden. Gemeinden mit einer soliden Energiebuchhaltung profitieren zudem bei der Erstellung von Gebäudeinventarlisten und -portfolios.

Praxisnahes Lernen und wertvoller Austausch

Wie nachhaltige und effiziente Gemeindegebäude gestaltet werden können und wo die größten Hebel zur Energieeinsparung liegen, erläuterten die Experten der Robert Traunmüller und Stefan Streiter. Neben theoretischem Wissen erarbeiteten die Teilnehmer*innen in Gruppenarbeit einen exemplarischen Sanierungsplan für eine Muster-Gemeinde. Das Fazit der Teilnehmer*innen: Sie konnten nicht nur ihr Wissen über Energieeffizienz vertiefen, sondern auch Berührungsängste gegenüber der Sanierungsplanung abbauen.

Investitionen in erneuerbare Energien sowie in Energieeffizienz rentieren sich mittel- bis langfristig, haben am Beginn aber erstmal einen Finanzierungsbedarf. Möglichkeiten diese Kosten mit lukrativen Förderungen abzufedern, zeigte Valentin Hübner auf und gab einen guten Überblick darüber, was von Bund und Land unterstützt wird und vor allem welche Förderungen miteinander kombiniert werden können.

Ein erfolgreicher Abschluss mit Mehrwert

Der intensive fachliche Austausch, die praxisnahen Inhalte und das gemeinsame Engagement für eine nachhaltige kommunale Energiezukunft machten die Fortbildung zu einem vollen Erfolg. Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer*innen bestärkt die Energieagentur auch im nächsten Jahr diese Fortbildung wieder anzubieten.

Von links nach rechts: Rupert Ebenbichler, Geschäftsführung Energieagentur Tirol; David Triendl, Energiebeauftragter e5-Gemeinde Mutters; Mauel Gruber, Gemeindeamt Götzens; Simon Rios-Damerow, KEM-Manager Seefelder Plateau; Simone Weber, Energiebeauftragte e5-Gemeinde Mieming; Henry Becker, Amt für Klimaneutrale Stadt e5-Gemeinde Innsbruck; Nicole Körner, Energiebeauftragte e5-Gemeinde Innsbruck

Kostenloser Online-Infoabend

Orientierung im Förderdschungel

Ob Heizungstausch, Fenstertausch oder umfassende thermische Sanierung – Förderungen setzen dort an, wo Energieverluste am größten sind. Um diese gezielt und vollständig nutzen zu können, ist es entscheidend sich frühzeitig zu informieren: Welche Förderungen gibt es? Welche lassen sich kombinieren? Und welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Antworten darauf bietet der kostenlose Online-Infoabend Sanierungsförderungen im Wohnbau der Energieagentur Tirol.
 
Am Dienstag, 3. Februar 2026, von 18:00 bis 19:00 Uhr erklärt Ing. Michael Braito welche Förderungen aktuell zur Verfügung stehen, wie sie kombiniert werden können und worauf bei der technischen Umsetzung zu achten ist.

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