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03.12.2024

Energiespartipps für festliche Stunden

Durch sorgsamen Umgang mit Kunstlicht Energie und Kosten sparen

Die schönste Jahreszeit steht vor der Tür, Fenster, Straßen und Häuser in ganz Tirol sind hell erleuchtet und überall funkelt und glitzert es. Angesichts von Energiekrise und Klimaschutz ist auch die alljährliche Weihnachtsbeleuchtung in den Fokus des Energiesparens gerückt. Mit den richtigen Tipps lässt sich nicht nur Strom sparen, sondern auch der effiziente Einsatz von Energie erhöhen und die Lichtverschmutzung reduzieren. So kann die festliche Stimmung in vollen Zügen und ohne schlechtes Gewissen genossen werden.

Energieverbrauch von Kleinstadt

Die Energiemenge, die benötigt wird, um Österreich für einige Wochen in hellem Lichterglanz erstrahlen zu lassen, ist laut Oberösterreichischem Energiesparverband ausreichend um eine 10.000 Einwohner*innen Stadt ein gesamtes Jahr lang mit Energie zu versorgen. Umgerechnet entspricht das dem Jahresenergieverbrauch von einer Gemeinde wie Schwaz. Insgesamt steigt der Stromverbrauch in der Weihnachtszeit in Österreich um rund drei bis fünf Prozent. Mit einfachen Tipps ist es auch in dieser Zeit möglich, Energie einzusparen.

Moderne Weihnachtsbeleuchtung bietet zahlreiche Möglichkeiten, nicht nur Energie, sondern bares Geld zu sparen. Durch den Einsatz von LED-Lichtern anstelle herkömmlicher Glühbirnen können beispielsweise bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs reduziert werden. Obwohl die Anschaffungskosten für LEDs höher sind, lohnen sich die höheren Investitionskosten. LEDs sind nicht nur deutlich effizienter, sondern auch deutlich langlebiger. Die Lebensdauer von LEDs für den Haushaltsbereich liegen durchschnittlich bei 15.000 bis 25.000 Stunden, während herkömmliche Halogenlampen es nur auf circa 2.000 Stunden bringen. Auch warmes und stimmungsvolles Licht ist mit den richtigen LED Lichtern heute kein Problem mehr. Darüber hinaus ermöglichen Zeitschaltuhren und smarte Steuerungssysteme es, die Beleuchtung nur dann einzuschalten, wenn sie wirklich benötigt wird. Das hilft, unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden, denn die beste Kilowattstunde ist immer noch die, die nicht verbraucht wird. Neben der Energieeffizienz spielt auch die Lichtverschmutzung eine Rolle. Übermäßige und schlecht platzierte Beleuchtung kann die natürliche Dunkelheit stören und negative Auswirkungen auf die Tierwelt und den menschlichen Schlafrhythmus haben. Beleuchtung sollte also so gestaltet werden, dass sie gezielt und maßvoll eingesetzt wird. Darüber hinaus gibt es konkrete Maßnahmen, um Weihnachtsbeleuchtung energieeffizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.

Das Einmaleins der energieeffizienten Weihnachtsbeleuchtung

LED-Lichter verwenden: LEDs sind energieeffizienter und langlebiger als herkömmliche Glühbirnen. Sie verbrauchen weniger Strom und haben eine längere Lebensdauer.

Zeitschaltuhren und smarte Steuerungen: Nutzen Sie Zeitschaltuhren oder smarte Steuerungssysteme, um die Beleuchtung nur dann einzuschalten, wenn sie wirklich benötigt wird. So vermeiden Sie unnötigen Energieverbrauch.

Solarbetriebene Lichter: Solarlichter sind eine großartige Möglichkeit, umweltfreundlich zu beleuchten. Sie nutzen die Energie der Sonne und benötigen keine externe Stromquelle.

Maßvolle Beleuchtung: Reduzieren Sie die Anzahl der Lichter und konzentrieren Sie sich auf gezielte Beleuchtung. Weniger ist oft mehr, und eine dezente Beleuchtung kann genauso festlich wirken.

Lichtverschmutzung minimieren: Achten Sie darauf, dass die Beleuchtung nicht in den Himmel strahlt oder unnötig hell ist. Dies hilft, die natürliche Dunkelheit der Nacht zu bewahren und die Auswirkungen auf die Tierwelt und den menschlichen Schlafrhythmus zu reduzieren.

Recycelbare Materialien: Verwenden Sie Dekorationen und Beleuchtung aus recycelbaren Materialien, um Abfall zu minimieren und die Umwelt zu schonen.

So kann die schönste Zeit des Jahres in vollen Zügen genossen, gleichzeitig Energie eingespart und ein wertvoller Beitrag zum gemeinsamen Ziel TIROL 2050 energieautonom geleistet werden.

Kostenloser Online-Infoabend

Orientierung im Förderdschungel

Ob Heizungstausch, Fenstertausch oder umfassende thermische Sanierung – Förderungen setzen dort an, wo Energieverluste am größten sind. Um diese gezielt und vollständig nutzen zu können, ist es entscheidend sich frühzeitig zu informieren: Welche Förderungen gibt es? Welche lassen sich kombinieren? Und welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Antworten darauf bietet der kostenlose Online-Infoabend Sanierungsförderungen im Wohnbau der Energieagentur Tirol.
 
Am Dienstag, 3. Februar 2026, von 18:00 bis 19:00 Uhr erklärt Ing. Michael Braito welche Förderungen aktuell zur Verfügung stehen, wie sie kombiniert werden können und worauf bei der technischen Umsetzung zu achten ist.

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